SV Braunsbedra Abteilung Leichtathletik
Stadion des Friedens in Braunsbedra Trainingslager in Thalheim 2009 Training in der Halle Die Trainer im Trainingslager Sven Rosenbaum, Trainer und Abteilungsleiter Training im Trainingslager Osterfeuer im Trainingslager 2009 Der Geiseltalseelauf, jährlich am 3.10. Leichtathleten beim Sportlerball
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Vorstellung der Stadt und des Vereins
Braunsbedra - Stadt im Geiseltal
Das Geiseltal liegt im Land Sachsen-Anhalt etwa 15km südsüdwestlich der Stadt Halle und südwestlich der Stadt Merseburg. Braunsbedra selbst liegt im unteren Geiseltal und ist nach Merseburg, Querfurt und Bad Dürrenberg mittlerweile zur viertgrößten Stadt im Landkreis Merseburg-Querfurt gewachsen. Am 5. Juli 1993 wurden nach 1150 jährigem Bestehen die Orte Neumark, Schortau, Braunsdorf und Bedra zusammengeschlossen und man bekam das Stadtrecht verliehen. Damit war Braunsbedra nach der Wiedervereinigung die jüngste Stadt in den neuen Bundesländern. 2004 folgte die Eingemeindung der umliegenden Ortschaften Frankleben, Großkayna und Roßbach und 2007 die Eingemeindung von Krumpa. Zurzeit hat leben ca. 6600 Menschen innerhalb von Braunsbedra. Zusammen mit den eingemeindeten Ortschaften hat die Stadt sogar über 12500 Einwohner.
Das Bild der Stadt hat sich stark verändert. Ein neues Stadtzentrum entstand, eine Vielzahl sanierter Häuser und Neubauten prägen das Stadtbild, der Stadtpark wurde wieder ein Ort der Erholung. In neuen Einkaufszentren und Einzelhandelseinrichtungen können die Bürger ihren Lebensbedarf decken. Die MUEG Mitteldeutsche Umwelt- und Entsorgung GmbH (www.mueg.de) ist zurzeit der größte Arbeitgeber des Ortes. Das Vereinsleben ist vielfältig und hat sich positiv entwickelt. Die Stadtbücherei erfreut sich eines regen Ausleihbetriebes. Drei Kindereinrichtungen, eine Grundschulen und eine Sekundarschule sind am Ort vorhanden und die Diskothek „Schildkröte“ hat die Stadt landesweit noch berühmter gemacht. Braunsbedra besitzt auch eine gute Verkehrsanbindung durch Bus und Bahn nach Merseburg, Leipzig, Halle und Querfurt. Außerdem gibt es in Frankleben eine eigene Anschlussstelle an die A38. Durch die Sanierung und Flutung der Tagebaurestlöcher entstehen im Umkreis Seen, die schon jetzt Bade- und Wassersportmöglichkeiten bieten, und in den kommenden Jahren das Geiseltal zum Naherholungsgebiet machen sollen. Insgesamt ist Braunsbedra dabei, eine gastfreundliche Stadt im Grünen zu werden.
[ Mehr Informationen auf www.braunsbedra.de ]
Der SV Braunsbedra e.V. - Ein Sportverein mit Zukunft
Die Abteilung Leichtathletik wurde 1949 gegründet. Als eine der tragenden Säulen des Vereins kann man sie in all den Jahrzehnten bezeichnen. Trainer wie Fritz Tschöke, Horst Gröschel, Jürgen Hahn, Wilfried Spott, Willi Leibnitz und den schon seit 1965 wirkenden Walter Knebel ist es zu verdanken, dass die Buna-Leichtathleten Furore machten und bis über die Bezirks - und Landesgrenzen hinaus bekannt sind.
Der SV Braunsbedra e.V. hat seinen Ursprung im Jahre 1919 durch die Gründung der "Spielvereinigung 1919 Neumark e.V.". Damals gehörten lediglich 2 Abteilungen zum Verein, Fußball und Turnen. Seit dieser Zeit hat der Verein eine recht wechselvolle Geschichte erlebt. Seit 1950 war eine stetig positive Entwicklung im Verein spürbar. Höhepunkte dabei waren die Oberligamannschaft der Ringer, die Bezirksligamannschaft im Fußball, Delegierungen von Leichtathletiktalenten an die Kinder- und Jugendsportschule in Halle sowie die Durchführung von Länderspielen im Fußball.
Unmittelbar nach der Wende stand der Verein vor seiner Abmeldung. Erst der Zusammenschluss mit den Fußballern der ehemaligen Betriebsgemeinschaft "Chemie Lützkendorf" sicherte den Fortbestand des Vereins. Mit der Wahl des Sportkameraden Heinz Keller zum 1. Vorsitzenden des SV Braunsbedra e.V. und der Unterstützung durch die Stadt, mit ihrem Bürgermeister Frank Gebhardt an der Spitze, ging es mit dem Verein stetig aufwärts.
Der SV Braunsbedra e.V. ist in 12 Abteilungen unterteilt. Diese sind Baseball, Behindertensport, Fußball, Gymnastik, Kraftsport, Leichtathletik, Triathlon, Volleyball, Basketball, Badminton, Schiedsrichter und passive Mitglieder.
Ein kleiner Einblick in die Leistungen der Sportler sei uns gegönnt:
  • 2000 Aufstieg der 1. Fußball-Männermannschaft in die Amateuroberliga
  • Landesmeister Fußball in der Halle A-Junioren und F-Junioren
  • Landesmeister Volleyball E- und F-Juniorinnen
  • zahlreiche Landes und Bezirksmeister in der Leichtathletik
  • Mitteldeutscher Meister im Baseball
  • Weiterer Ausdruck für die erfolgreiche Entwicklung sind auch:
  • 1997 die Sanierung und Überdachung der Zuschauertribüne
  • 1998 die Sanierung des Sanitärtraktes im Stadion
  • 1998 Bau einer Kunststofflaufbahn
  • 1999 Fertigstellung eines Kleinfeldfußballplatzes
  • 1999 Fertigstellung zweier Beachvolleyballplätze
  • 2000 die Einweihung einer Drei-Felder-Sporthalle
  • Bau einer Flutlichtanlage auf dem Hartplatz
  • [ Mehr Informationen auf www.sv-braunsbedra.de]